South Africa is one of the world’s most unequal societies. Social disparities and social and political discontentment provoke protests which culminated in the Marikana Massacre among striking miners but also in notorious demonstrations of the service delivery sector in several townships or the recent and ongoing student protests for free education.

The seminar offers an introduction to different concepts of social movement research such as Collective Behaviour, Ressource Mobilization, Political Opportunity Structures, Collective Identity or Framing theory and discusses the theoretical approaches against the backdrop of selected protests in Africa, with focus on South Africa.


Die Nutzung unterschiedlicher Medien bestimmt immer mehr das Leben der Menschen weltweit. Vor allem die Nutzung des Internet und sozialer Medien nimmt in afrikanischen Ländern rasant zu. Die sozialen Medien bieten den Nutzern die Gelegenheit, sich im „virtuellen Raum“ zu präsentieren. Das Seminar möchte sich in theoretischer und empirischer Perspektive mit diesen Selbstrepräsentationen afrikanischer Nutzer in sozialen Medien beschäftigen. 
Im ersten Teil nähert sich das Seminar dem Phänomen des Internets und der sozialer Medien aus theoretischer Perspektive und setzt sich mit Konzepten wie dem digital divide kritisch auseinander. Im zweiten Teil geht es um Aspekte der Selbstrepräsentationsmöglichkeiten von Nutzern in sozialen Medien, die sich durch technische Weiterentwicklung stetig verändern. Im dritten Teil des Seminars wird in konkreter Forschung nach Analysemöglichkeiten von Selbstrepräsentationen afrikanischer Nutzer anhand von Daten aus sozialen Medien wie Facebook, YouTube oder Blogs gesucht.

In dieser Pflichtveranstaltung erwerben Studierende wichtige Kenntnisse über die politischen und sozialen Strukturen afrikanischer Gesellschaften und Kompetenzen im Einsatz soziologischer Begrifflichkeit für die Beschreibung und Analyse der politischen und sozialen Strukturen. Diese Lernziele bilden eine Materialgrundlage für die Untersuchung von aktuellen gesellschaftlichen und politischen Prozessen in Afrika.

South Africa is one of the world’s most unequal societies. Social disparities and social and political discontentment provoke protests which culminated in the Marikana Massacre among striking miners but also in notorious demonstrations of the service delivery sector in several townships or the recent and ongoing student protests for free education. 
The seminar offers an introduction to different concepts of social movement research such as Collective Behaviour, Ressource Mobilization, Political Opportunity Structures, Collective Identity or Framing theory and discusses the theoretical approaches against the backdrop of selected protests in Africa, with focus on South Africa.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an alle Bachelorstudierenden, die ihre BA-Arbeit schreiben oder vorbereiten wollen. Das Seminar wird Ideen zur BA-Arbeit diskutieren, bei der Wahl des Themas unterstützen sowie Hilfestellung bei der Organisation und Durchführung geben.

Modul : KuG 2 (Verzahnungsbereich)

V, 2st, Di: 16-18 Uhr