Seminar
Mittwoch 14-16 Uhr, S122 (GW II)
EWS AP 1b

Modulbezeichung: EWS AP 1a

Mi 10-12

Seminar

Donnerstag 10-12 Uhr, S 131 (NW III)

EWS AP 2b

Modulbezeichnung: EWS AP 2b

Termine: Mo-Mi, 18.-20.07.2016, jeweils S5

Vorbesprechung: Mi, 20.04.2016, 12 Uhr

Block: Mo 13-20, Di 8-20, Mi 8-14

Qualitative Sozialforschung umfasst vielfältige Ansätze, Paradigmen und Haltungen und hatbesonders in den letzten Jahren wesentlich an Bedeutung gewonnen. Im Rahmen des Seminars sollen Studierende grundlegende Merkmale und qualitative Methoden kennenlernen. Anhand exemplarischer Fragestellungen werden die Schritte eines qualitativen Forschungsprozesses und wesentliche Herausforderungen diskutiert. Unter Berücksichtigung gesellschafts- und bildungspolitisch relevanter Fragen soll ein notweniger Bezug zwischen Theorie und Forschungspraxis hergestellt werden.

Im Seminar werden wir uns mit zentralen Theorien und Konzepten zu Erziehung und Bildung beschäftigen. Im Zentrum stehen dabei die vielfältigen Teilbereiche und Arbeitsgebiete der Pädagogik. Wir werden grundlegende Begriffe kennenlernen und versuchen, diese mit praxisbezogenen Kontexten und aktuellen Fragestellungen in Beziehung zu setzen.

Entlang verschiedener Fragen soll eine Einordnung der Erziehungswissenschaft als relevante Sozial- und Kulturwissenschaft erfolgen: Worum geht es bei Pädagogik eigentlich? Was bedeutet Bildung? Und vor welchen zeitgenössischen Herausforderungen steht die Erziehungswissenschaft?

Im Seminar werden wir uns mit zentralen Theorien und Konzepten zu Erziehung und Bildung beschäftigen. Im Zentrum stehen dabei die vielfältigen Teilbereiche und Arbeitsgebiete der Pädagogik. Wir werden grundlegende Begriffe kennenlernen und versuchen, diese mit praxisbezogenen Kontexten und aktuellen Fragestellungen in Beziehung zu setzen.

Entlang verschiedener Fragen soll eine Einordnung der Erziehungswissenschaft als relevante Sozial- und Kulturwissenschaft erfolgen: Worum geht es bei Pädagogik eigentlich? Was bedeutet Bildung? Und vor welchen zeitgenössischen Herausforderungen steht die Erziehungswissenschaft?

Lehren und Lernen können als die grundlegendsten Begriffe für Bildungsprozesse bezeichnet werden. Wird damit einerseits die Vermittlung von Inhalten und Fähigkeiten bezeichnet, geht es andererseits um die Aufnahme und Verarbeitung der selbigen und nicht zuletzt um den erfolgreichen Erwerb von „Kompetenzen".

Im Seminar wollen wir noch einen Schritt vorher ansetzen und uns unter der Leitfrage „Was ist Wissen?" kritisch mit den Inhalten, Orten und Zielen von Wissens(re)produktion beschäftigen. Im Fokus stehen dabei dekoloniale Theorien, Ansätze der Kritischen Erziehungswissenschaft sowie die selbstreflexive Beschäftigung mit eigenen Lehr- und Lernerfahrungen.

Lehren und Lernen können als die grundlegendsten Begriffe für Bildungsprozesse bezeichnet werden. Wird damit einerseits die Vermittlung von Inhalten und Fähigkeiten bezeichnet, geht es andererseits um die Aufnahme und Verarbeitung der selbigen und nicht zuletzt um den erfolgreichen Erwerb von „Kompetenzen".

Im Seminar wollen wir noch einen Schritt vorher ansetzen und uns unter der Leitfrage „Was ist Wissen?" kritisch mit den Inhalten, Orten und Zielen von Wissens(re)produktion beschäftigen. Im Fokus stehen dabei dekoloniale Theorien, Ansätze der Kritischen Erziehungswissenschaft sowie die selbstreflexive Beschäftigung mit eigenen Lehr- und Lernerfahrungen.

Modulbezeichnung: EWS AP 2a

Termine: Fr-So, 17.-19.06.2016

Vorbesprechung: Di, 19.04.2016, 13 Uhr (übernimmt Frau Prof. Clemens)

Block: Fr-So, jeweils 10-18 Uhr

Wir bewegen uns in Räumen. Wir fühlen, denken, handeln in Räumen. Räume beeinflussen und strukturieren unseren Alltag und doch gibt es vielfältige Verständnisse von Raum als physischem, psychischem oder sozialem Ort.

Was macht einen Raum zum Raum? Ist ein Blatt Papier ein Raum? Ein Keller? Ein Dorf? Ein Land? Gibt es Raum ohne den Menschen und dessen Handlungen? Was haben Vorstellungen von Raum mit Grenzen zu tun? Welche Relevanz hat das für gesellschaftliches Zusammenleben? Und wie wirkt sich das auf pädagogisches Handeln aus?

Mit unterschiedlichen Autor_innen nähern wir uns im Seminar verschiedenen Raumperspektiven und -definitionen.

Modulbezeichnung: KuG AP B2, Theorie und Geschichte der Pädagogik

Mi, 14-16 Uhr, S5

Modulbezeichnung: KuG AP B1c, EWS AP 2a

Di 16-18 Uhr, S 101(FAN A)

 Im Seminar werden wir anhand von praktischen Fragestellungen einen qualitativen Forschungsansatz näher kennenlernen.

Der Fokus liegt dabei auf biografischen und narrativen Ansätzen, sowohl in der Datenerhebung als auch -auswertung.

Das Seminar dient der Einführung hat aber auch praktischen Werkstattcharakter, in dem sich die Beschäftigung mit theoretischen Texten mit forschungspraktischen Übungen abwechselt.

Termine:

Fr, 10.06.16, 14-20 Uhr
Sa, So 11./12.06.16, 10-19 Uhr

Vorbesprechung: Mi, 11.05.16, 9-10 Uhr

Aus der Mechanik wissen wir, dass nur unbewegte Systeme statisch sind.

Doch der Mensch und dieGesellschaft sind keineswegs statisch, als soziale Systeme verändern sie sich permanent. Aus diesem Grund fordert auch der Umgang mit sozialer, religiöser, kollektiver und individueller Vielfalt Veränderung und neue Perspektiven. Pädagogik und Bildungskontexte spielen dabei eine wesentliche Rolle, ob in oder außerhalb der Schule - denn jeder Mensch ist im Lauf seines Lebens Teil dieser Kontexte. Immer geht es dabei auch darum, un/sichtbare Normen zu hinterfragen.

Im Seminar wollen wir uns mit verschiedenen Aspekten diskriminierungs- und rassismuskritischer pädagogischer Praxis und Theorie beschäftigen und Ansätze zum Umgang mit den Themen Ungleichheit, Diskriminierung, Rassismus, Flucht und Migration kennenlernen.



Die Anwendung und konkrete Forschungspraxis qualitativer Sozialforschung steht im Seminar im Mittelpunkt.

Der Fokus liegt dabei auf der Diskursanalyse. Anhand konkreter gemeinsam entwickelter Fragestellungen werden einzelne Schritte der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung durchgeführt und gemeinsam reflektiert.

Studierende können, je nach Bedarf, auch eigene Fragestellungen von geplanten Forschungsprojekten einbringen.


Termin für die Vorbesprechung: Mittwoch, 15.6., 9-10Uhr (Raum wird noch bekannt gegeben)